Drei Tage voller Experimente, Kreativität und neuer Perspektiven, die ersten Kennenlern Workshops unseres Projekts „KI für alle“ markieren den Beginn einer spannenden Reise. In den Räumen der IGL wurde deutlich, dass Künstliche Intelligenz kein abstraktes Zukunftsszenario ist, sondern ein Werkzeug, das für den inklusiven Alltag erschloßen werden kann.
Das Besondere an diesem Projekt ist der partizipative und kollaborative Ansatz, der Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen an einen Tisch bringt. Mitarbeiter:innen und Klient:innen der IGL, der Lebenshilfe Düsseldorf sowie Peer Berater:innen der KoKoBe sind als Team zusammengekommen, um auf Augenhöhe zu diskutieren, zu lachen und vor allem die Technik aktiv auszuprobieren.
Während der intensiven Workshoptage wurden verschiedene KI-Anwendungen auf Herz und Nieren geprüft und dabei beeindruckende Ergebnisse erzielt. Die Teilnehmer:innen nutzten die Tools, um kreative Texte, Witze und individuelle Geschichten zu entwerfen oder praktische Alltagshelfer, wie maßgeschneiderte Rezepte zu generieren.
Für das Projektteam „KI für alle“ ist dieser Auftakt erst der Anfang einer langfristigen Entwicklung. Ziel ist es, KI-Assistenten zu gestalten, die barrierefrei, intuitiv und mit einem echten Mehrwert für alle Beteiligten funktionieren. In den kommenden Monaten gehen die Projektbeteiligten deshalb in die Tiefe und verstetigen den Lernprozess.
In regelmäßigen Erfahrungsrunden wird gemeinsam reflektiert, welche Funktionen im Alltag wirklich überzeugen, während die Anwendungen in echten Lebenssituationen auf ihre Praxistauglichkeit getestet werden. Begleitende Lernworkshops sorgen zudem dafür, dass das Wissen kontinuierlich ausgebaut und die Technik sicher, sowie souverän genutzt werden kann.
Das Projekt „KI für alle“ wird unterstützt durch die Aktion Mensch Stiftung. Bei Fragen zum Projekt steht Inga Gebert unter inga.gebert@piksl.net gerne zur Verfügung.