Mit einer lebendigen Auftaktveranstaltung ist der Suppen-Frühling Flingern erfolgreich gestartet. Am gestrigen Donnerstag kamen zahlreiche Teilnehmende zusammen, um sich kennenzulernen, Ideen zu sammeln und das Projekt gemeinsam zu gestalten.

Schnell wurde deutlich: Der Suppen-Frühling wird mehr als eine Kochreihe – er wird eine kulinarische Weltreise. Gemeinsam einigte sich die Gruppe darauf, bei jedem Termin ein anderes Land zu bereisen. Die ersten Stationen stehen bereits fest: die Kochaktion startet in Marokko, gefolgt vom Iran. Wohin die Reise danach führt, entscheiden die Teilnehmenden gemeinsam von Termin zu Termin.

Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur das Kochen, sondern vor allem der Austausch: Menschen mit Migrationsgeschichte und Menschen mit Behinderungen begegnen sich auf Augenhöhe, bringen eigene Rezepte, Erfahrungen und Geschichten ein und gestalten die Treffen aktiv mit.

Auch das Konzept der Kochaktionen wurde gemeinsam entwickelt: Geplant sind drei Kochstationen. Zwei Stationen widmen sich den Hauptgerichten – darunter immer auch eine vegetarische Variante. An der dritten Station wird eine passende Vorspeise oder ein Dessert zubereitet, das das Menü abrundet.

Ein besonderes Highlight wird die lange gemeinsame Tafel, an der alle Speisen zusammengetragen werden. Hier entsteht Raum für Gespräche, kulturellen Austausch und neue Begegnungen – ganz im Sinne eines offenen und inklusiven Miteinanders.

Kochtermine:
jeweils donnerstags,

15:00 – 18:00 Uhr

📅 16. April 2026  – Marokko 🇲🇦
📅 30. April 2026 Iran 🇮🇷
📅 07. Mai 2026
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21. Mai 2026
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11. Juni 2026
📅
25. Juni 2026

👉 Die weiteren Länder werden gemeinsam vor Ort festgelegt.

📍 Bauwagen – Freizeitstätte Icklack, Höherweg 12, Düsseldorf-Flingern

🚋 Düsselstrand/Stadtwerke (706)
🚋 Wetterstraße (709)
🚌Langerstraße (738)
🚇Kettwiger Straße (U75)

Die Teilnahme ist kostenlos.

Der Suppen-Frühling ist ein gemeinsames Projekt des Stadtteilladens Flingern der Diakonie Düsseldorf und des Inklusiven Nachbarschaftsgartens (In der Gemeinde leben gGmbH). Gefördert wird das Projekt von der Aktion Mensch, die sich für mehr Teilhabe und ein selbstverständliches Miteinander einsetzt.